Willkommen beim Imkerverein Bezirk Dielsdorf

Wir sind stolz, Ihnen die neue Webseite des IVBD (Imkerverein Bezirk Dielsdorf)  präsentieren zu können und freuen uns, dass Sie unsere neue Homepage besuchen. Was die Mitglieder an der Generalversammlung beschlossen haben, ist jetzt Wirklichkeit geworden. Wir bemühen uns, Sie immer mit aktuellen Informationen über Bienen, Honig und über unseren Verein bzw. unsere Aktivitäten auf dem   Laufenden   zu halten. Über alle Ihre  Rückmeldungen  freuen wir uns.

Ihr Imkerverein Bezirk Dielsdorf

Neuigkeiten

Standbesuch 10. Juli in Watt

25 Imkerinnen und Imker haben am Standbesuch, bei herrlichem Wetter, in Watt teilgenommen. Der wiederum hervorrgand organisierte Besuch bei unseren Imkerkollegen Paul Schenkel, Paul Frei und Robert Muther war für alle ein besonderes Erlebnis, konnten doch die Spühler Kästen (Beuten) bewundert werden. . 
Der anschliesende Austausch im Garten von Paul Frei bei Wurst und Brot hat den gelungenen Tag abgerundet.
 
Vielen Dank an die Organisatorin Esther Kobi und an die drei Gastgeber Paul Frei, Paul Schenkel und Robert Muther.
 
 

 

 

 

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Aktuell

Honig schmeckt den Schweizern - Imker gesucht

Honig liegt hoch in der Gunst der Schweizerinnen und Schweizer. Dies geht aus einer Befragung des Dachverbandes der Imker, Apisuisse, hervor. Für einheimischen Honig sind die Konsumenten bereit, mehr zu bezahlen. Doch die grosse Nachfrage kann nicht gedeckt werden.

Bericht Schweizer Bauer

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Obstblütenfest 24. April 2016

Am 24. April 2016 hat unser Verein am Obstblütenfest in Steinmaur teilgenommen. 
Unter dem Motto "Faszination Bienenhaltung" präsentierten wir den Besuchern unser Engagement für unsere genialen Bienen.
Trotz kaltem "April-Wetter" haben uns viele Gäste in Steinmaur besucht.
 
 
Der zur Tradition gehörende Schaukasten hatte wiederum viele interessierte Besucher anglockt. Die Königin hat sich trotz tiefen Temperaturen von Zeit zu Zeit bemerkbar gemacht.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Mit dem Wettbewerb und der Honigdegustation wurden viele Besucher auf unseren Stand gelockt. 
 
 
 
Das Imkerhandwerk wurde mit verschiedenen Bienenbeuten und Bienenwerkzeugen demonstriert. 
 
 
 
 
 
 
 
 
Am Stand von Giuseppe Nottario, vom Schweizerischen APITHERAPIE Verein, wurden die Geheimnisse der Bienen Therapie vermittelt.
Apitherapie nennt mann die natürliche Heilmethode, bei welcher Bienenprodukte zur Prävention, Heilung und Genesung von Krankheiten eingesetzt werden.
Vielen Dank an Giuseppe für den  eindrücklichen Einblick in die Geheimnisse der "Apitherapie" 
 
 
 
Folgende glücklichen Wettbewerbteilnehmer  mit den richtigen Antworten wurden als Sieger gezogen und erhalten je ein Glas Honig aus der Region.
 
 
Sieger Wettbewerb:
 
-    Chiara + Giorgio Palmisano, 8157 Dielsdorf
-    Sergio Cascarelli, 8162 Steinmaur
-    Linus Bloch, 8038 Zürich
-    Ueli Wirth, 8162 Steinmaur
-    Thomas Riesen, 8165 Oberweningen
-    René Schwarz, 8105 Watt
-    S. Ledderhose, 8105 Watt
-    Louis Kobi, 8166 Niederweningen
-    Orell Hoffmann, 8166 Niederweningen
 
Vielen Dank an alle Helfer des Imkervereins und den Honig - Sponsoren.
 
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Herbstversammlung,  6. Nov. 2015 

"Mehr Nahrung für die Bienen, was kann ich tun?

 

Rund 80 Zuhörer sind aufmerksam den ausführlichen Informationen  von Ruedi Ritter aus Hasle Ruegsau im Gemeindesaal Niederweningen gefolgt.

 

Wie der sommerlichen Hungerzeit bei den Bienen beizukommen ist, erläuterte an der Herbstversammlung der Bienenexperte Ruedi Ritter. Der Agronomie-Ingenieur imkert seit 47 Jahren, ist in der Imkerausbildung tätig und unterhält etwa 20 Bienenvölker.

Im Frühjahr liefern vor allem die Blüten des Löwenzahns, der Obstbäume und des Rapses den Bienen viel Nahrung. Danach folgt eine Trachtlücke, die von etwa Mitte Mai bis Mitte Juli dauert. «In der Regel können die Läuse diese Lücke gut schliessen – aber nicht immer», sagte der ­Experte an der von rund 80 Interessierten besuchten Versammlung. Zwar würden auch Bäume wie Robinie und Linde als Nahrungslieferanten dienen, dennoch sei das Angebot zu knapp.

Sommerzeit, Hungerzeit

Die Zeit von Mitte Mai bis Ende Juli ist für die Bienen oft eine stressige Zeit, da die ge­gen­über früher monotone Landwirtschaft und die oft sterilen, mit fremdländischen Pflanzen bestückten Hausgärten den Insekten kaum Nahrung bieten. Fehlen in dieser Zeit auch noch die Blattläuse, macht sich die Trachtlücke, wie diese Nahrungsknappheit genannt wird, besonders stark bemerkbar. Und das ausgerechnet dann, wenn die Bienenvölker ihre maximale Grösse erreichen und am meisten Brut pflegen müssen.  Dieser Stress – am meisten Arbeit und am wenigsten Nahrung – kann sich auf die Gesundheit der Bienen und ihrer Brut auswirken. Im schlimmsten Fall geht das ganze Volk ein.

Si­tua­tion im Herbst entspannt

Im Spätsommer und Herbst, wenn die Bienenvölker kleiner werden und sich schon für die Überwinterung bereit machen, verbessert sich das Nahrungsangebot durch spät blühende Pflanzen und Sträucher wieder. Zudem füttern die Imker ihre Bienen nun auf, was im Sommer nicht möglich ist.

Einheimische Gewächse

Für zusätzliche Nahrungsquellen für die Honigbienen und andere Insekten könnten gemäss Ritter sowohl die Landwirte wie auch Kantone, Gemeinden und Hausbesitzer sorgen. Die Bauern, indem sie blumenreiche Ackerrandstreifen, Buntbrachen und Hecken mit geeigneten Gehölzen anlegen. Für die ökologische Aufwertung ihrer Flächen werden Landwirte vom Bund finanziell entschädigt.

Auch Gemeinden können ihren Beitrag leisten, indem sie Uferhecken pflanzen und pflegen. Die Hecken dürften jedoch nicht vor der Blüte geschnitten werden, da dadurch diese Nahrungsquelle für Insekten versiegen würde, noch bevor sie zu fliessen begonnen hat. Auch darf nicht unmittelbar nach der Blüte eingegriffen werden, da dadurch nistende Vögel um ihren Nachwuchs gebracht würden, erklärte Ritter. Blumenrabatten in Gemeinden könnten ebenfalls sehr nützlich sein.

Hausgärten könnten zu Bienenweiden werden, wenn zum Beispiel statt eines Rasens eine Blumenwiese mit einer für Bienen geeigneten Samenmischung gesät werde, sagte Ritter. Der Referent ermunterte die Anwesenden, ihre Gärten mit einheimischen Sträuchern wie Kornelkirsche, Schwarzdorn oder Himbeeren zu bepflanzen. Neophyten wie Goldruten oder für Insekten nutzlose Ziersträucher wie Forsythien oder Sommerflieder solle man entfernen.

Gemeinsam für die Natur

Der Berner Imkerausbildner und Bauernberater plädiert für eine Zusammenarbeit aller Beteiligten. So könnten zum Beispiel Imker- oder Naturschutzvereine Landwirte oder Gemeinden bei der Heckenpflege unterstützen, denn alle Beteiligten würden davon profitieren. «Ich gehe gerne zu den Bauern, um für die Imker zu werben; und ich gehe gerne zu den Imkern, um für die Bauern zu werben», sagte Ritter.

An der Versammlung in Niederweningen nahmen denn auch nicht nur Imker und Gartenbesitzer, sondern auch eine Delegation des Natur- und Vogelschutzvereins Wehntal teil. So könnte eine Kooperation mit den Imkern entstehen. 

 

(weitere Bilder in der Fotogalerie)

Informationen zur Trachtverbesserung von Ruedi.doc (72704)

Watterfäscht 4. bis 6. September 2015

Der Imkerverein Bezirk Dielsdorf war mit einem Informationsstand am Watterfäscht vertreten.

 

 

 

Zur Eröffnung am Freitagabend war der gesamte Vorstand anwesend und hat den sehr interessierten Besuchern fachkundig Auskunft gegeben.

Neben einem Bienenschaukasten und viel Informationsmaterial wurde eine Honig-Degustation von 5 Imkern aus dem Bezirk angeboten. Total konnten 10 verschiedene Honig gekostet werden.




Die interessierten Besucher waren bis spät
in die  Nacht bei uns zu Gast. 

 

 

 

Der lehrreiche Wettwerb wurde von über 200 Besuchern ausgefüllt.

Folgende Sieger wurden gezogen:

Freitag:
Corina Mülli, Zürich
Lisa Hildmann, Watt
Jeanin Rüegg, Watt

Samstag:
Claudia Huser, Buchs
Tina Bertschi, Rafz
Patrizia Muscatello, Wazz
Heinz Leemann, Adlikon
Michelle Freimüller, Dänikon

Sonntag:
Karlen Rothenburg, Zürch
Simona Müller, Regensdorf
Simon Rohner, Zürich
Margrith Lehmann, Watt
Miriam Baumann, Rümlang

Sie erhalten je ein Glas Honig. Herzliche Gratulation an alle.

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Aktuelle Berichte

Merkblätter Apiservice

www.apiservice.ch/merkblatt

Für Ihre Unterstützung hat Apiservice folgende Merkblätter aufgeschaltet:

2.1. Faulbrut
2.2. Sauerbrut
2.4. Kalkbrut
2.6. Wachsmotte
3.1.2. Bienenvergiftungen
3.2. Trachtlücken
3.3. Mahverluste vermeiden
4.6.1. Königinnenvermehrung im Mini Plus
4.6.2. Königinnenvermehrung im Laurenz-Kasten

Aufschaltung 05.05.2016
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Streptomycin

Meldung vom 22. Juli 2015
Die zuständige Abteilung vom Strickhof meldet, dass die Honiganalysen 2015 im Kanton Zürch abgeschlossen sind.
In den 13 vorgenommenen Proben konnten keine Spuren von Streptomycin festgestellt werden.
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